Mittwoch, 15. Februar 2012

New York City - The city, that doesn’t sleep!


New York City
Egal, ob Alicia Keys, Billy Joel oder Frank Sinatra. Alle sangen sie über die selbe amerikanische Stadt. New York City. Die an der Ostküste der Vereinigten Staaten gelegene Mega-City, mit seinem Kern und Angelpunkt “Manhattan”, wird oftmals auch als “Hauptstadt der Welt” bezeichnet. Denn sowohl politisch, mit dem Hauptsitz der Vereinten Nationen, wirtschaftlich, mit der Wall Street, und kulturell, mit zahlreichen Theatern am weltberühmten Broadway und Museen, ist New York Tag für Tag in den Nachrichten. Dabei ist hauptsächlich nur von einem Stadtbezirk die Rede, die aus aus geographischer Sicht nicht mehr als eine 21km lange und 3km breite Insel darstellt: Manhattan.


Großstädte sind stets  unverwechselbar. Denn egal ob Berlin, Shanghai oder Toyko, alle haben sie ihre besonderen Merkmale. Aber eine Stadt ist einzigartig. New York City, genauer gesagt der Stadtbezirk Manhattan. Die mit dem Spitznamen “Big Apple” versehene, 21,6km lange und 3km breite Insel sprengt alle Dimensionen. Denn neben einer unverwechselbaren Skyline, hat Manhattan noch weitaus mehr charakteristische Merkmale anzubieten. Das wohl bekannteste Wahrzeichen New Yorks, wenn nicht gar Amerikas, befindet sich sogar auf einer- eigens auf dem Hudson River- angelegten Insel, namens Liberty Island: Die Freiheitsstatue. Das Geschenk Frankreichs an Amerika steht symbolisch im Hafen New Yorks, und sollte Einwanderer seit dem 19. Jahrhundert bei ihrer Ankunft in Amerika willkommen heißen. Damals wurden Einwanderer intensiv angeworben, da Arbeitskräfte dringend benötigt wurden. Heutzutage ist eine Einwanderung ins “Land der unbegrenzten Möglichkeiten” jedoch weitaus schwieriger.

Doch nicht nur die Freiheitsstatue ist der Grund, warum jährlich mehr als 25 Millionen Touristen die Stadt besuchen. Auch das Flanieren über den Broadway, oder eine Shoppingtour in den Boutiquen der 5th Avenue, der bekanntesten Einkaufsstraße der Welt, ist einzigartig. Denn wenn einem die Leuchtreklame am Times Square nicht die Kinnlade herunterklappen lässt, so wird dies spätestens beim Betreten der Aussichtsplattform des Empire State Buildings geschehen. Auf 320 Metern Höhe, genießt man eine Aussicht, die weit über die Stadtgrenzen New Yorks hinausgeht. Auch weltbekannte Galerien und Museen sind im “Big Apple” ansässig. Beispielsweise das Guggenheim Museum, das Museum of Modern Arts oder das Natural History Museum  erfreuen sich einer hohen Anzahl von Besuchern aus der ganzen Welt.

New York ist jedoch keineswegs lediglich ein Ballungsgebiet von Wolkenkratzern. Was mich persönlich am Meisten fasziniert hat, ist der Central Park. Ein hervorragend angelegter und gepflegter Park, der  sich mit 4km Länge von der 59. bis zur 110. Straße, und mit 800 Metern Breite von der 5th Avenue bis zur 8th Avenue erstreckt. Hier kommen, vor Allem an Sonntagen, sowohl millionenschwere, als auch bettelarme Familien zusammen und lassen auf einer der großen Liegewiesen (“the great lawn”) eine harte Woche ausklingen. Kinder können sich derweil auf einem der zahlreichen Spielplätzen oder Baseball Courts austoben. Am Park gibt es mehrere Restaurants, die leckere Gerichte zubereiten. Zudem hat man so eine schöne Aussicht aufs grüne.

Das New York eine Stadt der Gegensätze ist, spiegelt sich nämlich vorallem im finanziellen Bereich wieder. Ein Quadratmeter Wohnfläche kostet unterhalb des Central Parks 10.000 Dollar. Da eine vernünftige Wohnung deshalb nur für enorm wohlhabende Familien erschwinglich ist, erfreuen sich vorallem die anderen “Boroughs” (dt.: Stadtbezirke) einem gestiegenen Wachstum. Was mir in New York besonders gefallen hat, ist, dass New York einen „melting pot“ darstellt: Verschiedene Kulturen auf der ganzen Welt leben hier friedlich zusammen. Den New Yorkern ist es egal, woher man kommt, solange man freundlich ist und sich friedlich verhält.

Für denjenigen, der Städtereisen liebt, steht fest: In New York  muss man gewesen sein. 

Weitere Reiseberichte finden Sie unter journeyofimagination.wordpress.com

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